10. Zwischen Mixtapes & Menopause - über Nostalgie im Midlife.

Shownotes

ZWISCHEN MIXTAPE UND MENOPAUSE Über Nostalgie und das Lebensgefühl, das uns bis heute trägt.

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Warum werden wir bei einem alten Song sofort wieder zu Teenagern? Warum kommen Buffalos, Bauchkettchen und Polaroids gerade überall zurück? Und ist es eigentlich okay, so wehmütig zu werden? In dieser Folge tauchen Nina & Draga ein in die Welt der Nostalgie – persönlich, ehrlich und mit einem Blick in die Forschung.

WORÜBER WIR SPRECHEN:

  • Warum unsere Generation (Gen X & ältere Millennials) eine ganz besondere Nostalgie hat: analoge Kinder, digitale Erwachsene
  • Die Dinge von damals: Mixtapes, ICQ, Bravo, Buffalos, Miss-Sixty-Hüfthosen, das durchsichtige Swatch-Telefon, Girl Power
  • Warum gerade jetzt alles zurückkommt – der 20-Jahre-Zyklus und „optimal distinctiveness"
  • Was Nostalgie wissenschaftlich mit uns macht: Selbstwert, Sinn, Bewältigung schwerer Zeiten
  • Die Grenzen der Nostalgie – und warum „früher war alles besser" gefährlich sein kann
  • Warum uns das Thema als Frauen im Midlife besonders berührt

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STUDIEN & QUELLEN:

  • Krystine Batcho – Nostalgieforschung, „continuity of self"
  • Constantine Sedikides & Tim Wildschut (University of Southampton) – Nostalgie stärkt Selbstwert, Sinnempfinden und Bewältigung

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💛 Wenn dich diese Folge berührt hat, teil sie mit einer Freundin, mit der du früher gefeiert hast.

💌 Schreib uns: Welcher Song holt DICH sofort zurück? Und welches Teil von früher würdest du sofort wieder anziehen?

🎧 HeyFreundin, kannst du reden?! – der Midlife- Podcast für Frauen. Neue Folgen jeden Dienstag.

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HeyFreundin #Midlife #Nostalgie #FrauenAb40

Podcast #Wechseljahre #GenX #Millennials

Transkript anzeigen

00:00:00: Freundin, ich habe neulich im Radio zu verlegen Song gehört.

00:00:04: Die ersten drei Sekunden und gefühlt war ich nicht mehr in meiner Küche aufräumen.

00:00:10: Ich war fünfzehn in meinem Kinderzimmer mit meiner besten Freundin Katharina.

00:00:17: Wir haben auf Aufnahme gedrückt und gebetet, dass der Moderator nicht irgendwann im Ende der Sequenz reinredet.

00:00:23: Und man, das kenne ich!

00:00:24: Das Kassettending... Der Finger über die Pausentaste wie bei so einem Scharfschützen oder auch nicht atmen können.

00:00:29: Oh Gott!

00:00:30: Ich habe jetzt Jam FM damals gehört und dachte noch so toll, ich hab' das ganze Lied auf Kassette und dann fängt er an und labert die ganze Zeit dieser Moderator.

00:00:40: Ja

00:00:40: es war Omen von Magic Fair.

00:00:42: Und weißt du was sich daran Faszinierende fand?

00:00:45: Ein einziger Song hat gereicht, um dreißig Jahre zu überspringen.

00:00:49: Und ich glaube das ist kein Zufall.

00:00:51: da passiert psychologisch was ganz Konkretes mit uns

00:00:54: und genau das ist unser Thema heute.

00:00:56: Nostalgie!

00:00:57: Warum sie gerade in unserer Generation uns so unter die Haut geht?

00:01:01: Das ist uns wichtig warum das kein Zeichen ist dass wir rückwärts gewandt sind oder uns nur in der Vergangenheit orientieren oder irgendwie zu alt sind sondern etwas ganz anderes.

00:01:13: Hey Freundin, willkommen bei.

00:01:14: hey Freundin kannst du reden.

00:01:16: Wir sind Nina und Raga zwei Freundinnen Mittevierzig aus Stuttgart Und hier ist der Podcast für Frauen im Mitleif Für Mütter, für Frauen mit Karriere, für Mütte zu Hause die das ganze Leben der Familie managen und irgendwie auch alles gleichzeitig stemmen und die die sich nach all dem was sie täglich wuppen manchmal leise fragen Was kommt da eigentlich noch?

00:01:36: Was geht noch?

00:01:37: Hier reden wir ehrlich

00:01:38: mit Studien

00:01:39: mit echten Geschichten Und immer mit dem Gefühl, mit all deinen Gedanken bist du definitiv nicht alleine

00:01:44: hier.

00:01:45: Ich bin Nina und ich bin Trager und falls du beim Zuhören gerade lächelst weil dir schon ein Lied von früher in den Sinn kommt genau für dich ist diese Folge.

00:01:53: heute nehmen wir dich mit auf eine kleine Zeitreise zum Mixtaves ersten Knutscher rein und einem Lebensgefühl das viele von uns vermissen.

00:02:01: es wird wehmütig ein bisschen albern und am Ende hoffentlich ein bisschen klüger.

00:02:05: schnappt ihr einen Kaffee oder ein Drink und komm mit uns zurück.

00:02:09: Also meine Thesis bei uns, ältere Millennials Generation X. Ich glaube dieses Genaue wo wir sind nennst du ja X Generals hat Nostalgie so eine ganz eigene Note.

00:02:24: es ist so ne starke Verbindung.

00:02:26: ich mein das sieht man ja aktuell und der Grund ist glaube ich dass wir die letzte Generationen sind die wirklich noch so eine komplett analoge Kindheit hatte.

00:02:37: Und dann sind wir wirklich an dieser Bruchkante von analog zu digital groß geworden.

00:02:43: Ich kenne das ja noch, wir hatten ja als ich noch ganz klein war also ich glaube mit vier fünf hatte mein Vater noch so ein ganz retro alten Röhrenfernseher mit nur drei Programmen und schwarz-weiß.

00:02:54: Ja!

00:02:55: Und dann war ich fünf.

00:02:56: und dann kam so das Kabelfernsehen, Farbfernsehe ne?

00:02:58: Und dann irgendwann Internet somit modem... Und Handy irgendwann ... Ich weiß,

00:03:04: ihr hattet einen Fax-Gerät zuhause wegen meiner Mutter eine Beruffaxen konnte.

00:03:08: Und das hatte noch dieses komische seidige Papier, dieses Glänzen auf so einer Rolle und es war ganz teuer.

00:03:15: Ja klar!

00:03:16: Ich habe mir dann mit meiner Freundin irgendwann mit Reizehn immer Faxe geschickt, meine Mutter ist fast ausgeflippt weil ich diese ganze Papier verbraucht habe.

00:03:22: Ein Papier zwei Mark fünfzig.

00:03:25: Das auch noch als erste Handy?

00:03:27: Ja

00:03:27: und ich find's eigentlich schön.

00:03:29: also wenn du darüber nachdenkst Und ich weiß auch genau wie sich das anfühlt, wenn wir jetzt drüber sprechen.

00:03:35: Wie es war einfach rauszugehen draußen zu sein mit

00:03:38: deinen Freunden

00:03:38: verabredet.

00:03:39: Ich bin in der Kleinstadt groß geworden.

00:03:41: Wir waren immer im Fahrradständer bei der Schule haben wir uns immer getroffen und da wurde jetzt nicht irgendwie groß vorher besprochen.

00:03:47: man hat sich am Tag vorher verabregelt und dann ist mal dahin und wenn man nicht gekommen ist, ist mir nicht gekommen.

00:03:53: Da hat keiner nachgefragt, getrackt keine Ahnung irgendwas.

00:03:56: aber das witzige war, wir waren immer pünktlich

00:04:00: Ja, und ohne irgendwie große Absprachen.

00:04:03: Immer draußen.

00:04:04: Irgendwo hast du immer irgendwelche Freunde getroffen.

00:04:07: Es hat sich aber auch niemand Gedanken gemacht

00:04:10: oder Gedanken gemacht.

00:04:11: Ja

00:04:11: schon!

00:04:11: Aber...

00:04:12: Du hast

00:04:14: ja drauf vertraut?

00:04:15: Genau in der Ferienzeit, hey du kommst wenn es dunkel wird.

00:04:17: Ja das ist relativ wir hatten eine Telefonzahl an diesem Ort.

00:04:21: da habe ich sehr selten meine Mutter.

00:04:23: Ich bin hier auch in einer kleinen Stadt also zu einem Einwohner groß geworden Und meine beste Freundin hat nebenan gewohnt und meine andere beste Freundinnen, die hat schon irgendwie so zwölf fünfzehn Minuten Laufweg weit weggewohnt.

00:04:36: Und ich bin immer einfach auch in der zweiten Klasse, dritte Klasse einfach zu dir gelaufen?

00:04:40: Natürlich!

00:04:40: Auch im Dunkeln ist das irgendwie kalt.

00:04:43: War halt so... Ja klar.

00:04:44: und der mit entscheidende Punkt es ja dass wir unsere Generation jetzt diesen Umbruch komplett selbst mit durchlebt hat.

00:04:52: Dieses Analog-Aufwachsen, aber dann erst mit dem Erwachsenwerden, mit dem Jugendlichsein digital geworden.

00:05:00: Wenn so die ersten Kinder in der Klasse von einem Computer gesprochen haben, den sie zu Hause hatten, werden ewig keinen.

00:05:05: Weil es einfach niemanden ... Ja und dann so ein Atari oder sowas?

00:05:10: Niemanden interessiert hat in der Familie.

00:05:11: Wir hatten irgendwann später so ein Sega Mega Drive, weil es ist ein Computerspiel.

00:05:16: Weil wir kennen halt beide Welten von innen.

00:05:20: Ja.

00:05:21: Sie haben sie wirklich durchlebt und erlebt.

00:05:24: Klar und deswegen wissen wir was sich verändert hat.

00:05:26: Richtig also wir spüren das ja auch und jetzt auch durch unsere Kinder auch wenn die noch ein bisschen kleiner sind.

00:05:31: aber Es war ja das Mixtape.

00:05:33: Aber wirklich tape im Sinne von Kassette, Kassettenrekorder

00:05:36: und doch immer was auf Instagram so diese Bilder mit Kassettel unten Bleistift jeder aus unserer Generation weiß was damit gemeint ist und dieses gekuddelt mit diesem Band Oh Gott.

00:05:47: Wie oft habe ich geweint, wenn irgendwelche Kassetten diese Bänder... Und dann ist kaputt

00:05:51: gegangen und da war der Song

00:05:52: weg!

00:05:53: Ich hatte sogar schon mal was geklebt mit Tee.

00:05:55: Das ist also kleinste Feinarbeit-Operation.

00:05:58: Ah nein, ich hab beim HR drei und bei FFH so viel aufgenommen.

00:06:01: Ja

00:06:02: oh Mann.

00:06:02: Dann kam die CD und dann wurden die ersten CDs gebrannt.

00:06:06: Da war man schon ein Gangster?

00:06:07: Ich stand auch immer, ich weiß nicht mehr wie das Kaufhaus hieß in Frankfurt.

00:06:12: Genau.

00:06:12: Und da gab es einen Warm oben und als ich dann alleine in die Stadt durfte nach Frankfurt, stand ich da oben immer mit meiner Freundin, dann durftest du dir so drei CDs aussuchen.

00:06:21: Die haben sie dann für dich abgespielt.

00:06:23: Wenn du Glück hattest, stand irgendwie der Quer gegenüber so ein süßer Junge, mit dem du noch so ein bisschen fleurten konntest?

00:06:30: Oh Mann!

00:06:31: Und dann das Festnetztelefon mit Kabel im Flur.

00:06:33: Ich weiß noch wie peinlich das war... Telefon hat gerade so gereicht aus dem Wohnzimmer sich raus zu manövrieren und die Tüte zu machen.

00:06:41: Ganz oft habe ich aber hinter der Couch, hab' ich mich dann so zusammengekaut...

00:06:44: Als würde allen da niemand hören!

00:06:47: Und es war immer so peinlich.

00:06:48: mein Vater hat sich ja immer gewagert um zum Wohnzimmeraus zu gehen.

00:06:51: Ich hatte auch zuhören wollen?

00:06:52: Ja.

00:06:54: Und ein ICQ für alle die zu jung sind, ICQ war so ein früher... Ja, Chat am Computer.

00:07:00: Das allererste Mal, dass man tippend mit Freunden spreiben konnte.

00:07:04: Wir hatten ja keine Handys geschweige dann irgendwie die Möglichkeit... Wenn

00:07:07: du so eine reiche Queue bekommen hast und ein Computer zuhause hat das war schon... Mit diesem

00:07:11: legendären Uo-Sound wenn deine Nachricht kam.

00:07:14: Oh Gott!

00:07:14: Ich glaube es habe

00:07:15: ich gar nicht richtig nachgemacht.

00:07:16: Willkomplett?

00:07:18: Und wenn man stundenlang gewartet ob irgendjemand anders den du kennst online ist

00:07:23: Stunden lang.

00:07:24: Und dann Poesiealben, Fotoalben einkleben.

00:07:27: Dann die erste Digitalkamera!

00:07:30: Die Zeitschrift Bravo, die uns alle irgendwie aufgeklärt hat.

00:07:33: Extrem geprägt hat.

00:07:34: Dr.

00:07:35: Sommer.

00:07:35: DrSommer.

00:07:37: Beverly Hills' Neunzig Zwei Hundertzehn.

00:07:38: Ich hab Freundin, zuletzt habe ich so ein bisschen gesept am Nachmittag bei Amazon Prime und hab da eine Folge von Beverly Hills angeschaut.

00:07:47: Diese Musik, diesen Intro-Trailer, diesen Sound... kennen wahrscheinlich auch neun-neinzig Prozent unserer Generation sofort.

00:07:55: Alle,

00:07:56: die ganzen Poster über dem Bett.

00:07:58: Wen ich da alles hatte?

00:07:59: Oh

00:07:59: Gott, ich auch!

00:08:00: Wir haben den Ganzenübergang mitgemacht.

00:08:03: Das ist

00:08:04: verrückt.

00:08:05: Analoge Kinder digitaler Erwachsener und ja das ist im Grunde unsere Generationssignatur.

00:08:12: wir standen stehen weiterhin irgendwie mit jedem Fuß oder mit einem unserer zwei Füße in jeder Welt Und ich glaube, genau macht das unsere Nostalgie so besonders und so tief im Vergleich zu anderen.

00:08:28: Ja, ich glaub auch!

00:08:29: Und dann die Dinge auch selbst.

00:08:30: Weißt du wo soll ich denn anfangen?

00:08:31: Ich könnte Trillionen Sachen aufzählen.

00:08:33: Baffeloschule.

00:08:34: Oh Gott... Ja also wenn du dir jetzt irgendwie siehst denkst du dir auch so aber hey das war damals der letzte Schrei diese Plateaus holt in denen man sich fast den Knöcher gebrochen hat beim Tanzen, beim Rennen um Gottes Willen.

00:08:48: Wie sah das denn auch?

00:08:49: Und ich hatte sie in allen Versionen, Farben.

00:08:53: Du

00:08:53: hattest auch die offenen hinten... Ja,

00:08:55: furchtbar.

00:08:57: Wo dein Fuß sich zur Tode geschwitzt hat.

00:08:59: und dazu die Hüftosen.

00:09:01: Super tief!

00:09:02: Miss Sixty wenn es irgendwie ging.

00:09:05: Bauchkettchen hatte ich auch immer.

00:09:08: Leves, Jeans, Diesel... Dann gab's irgendwann auch noch Champion & Chevignon, dass euch nur eine Weile mal voll der Mega-Hit war.

00:09:15: Klar und Popcorn, die Zeitung nicht das Essen.

00:09:19: Ich mach mal Bravo gekauft und die Popcorn gekauft.

00:09:22: Und dann kam ja später irgendwann Mädchen?

00:09:23: Ja, und Girl!

00:09:25: Genau war auch noch mal.

00:09:26: Meine Tochter hat sich jetzt gerade ihre erste Popcorn gegauft aber da ist kein...

00:09:32: Nicht sexuelles

00:09:33: drin.

00:09:33: Nicht Sexuelles mehr drin das sind fast nur Poster.

00:09:37: und die kommt glaube ich auch noch irgendwie Jedes Quartal einmal raus oder so was.

00:09:41: Das ist ja aber wirklich nur irgendwie vier, sechs Mal im Jahr und das sind wirklich nur Poster.

00:09:46: Und wie witzig, dass wir dann direkt immer schauen ob da nicht irgendwelche sexuellen Sachen

00:09:50: sind.

00:09:51: Dabei war es für mich so wichtig!

00:09:53: Ja natürlich und vor allen Dingen meine Mutter hätte niemals in so eine Zeitschrift reingeguckt hat überhaupt nicht interessiert was da drin stand.

00:09:58: die dachte immer so ja das ist so Kinderkram.

00:10:00: jetzt sehe

00:10:00: ich.

00:10:01: Ich hatte noch kurzzeitig ein Page wie so einen Dealer.

00:10:05: Ich hatte auch mal einen so blauen, aber niemand anders hat er ein.

00:10:08: Genau mein Niemals!

00:10:09: Ich hatte eine Person und mit der hatte ich immer so ne ganz komische Beziehung.

00:10:14: Ja, das sind ja diese kleinen Dinger, wo die jemand so eine Nummer schicken konnte und wir uns mit dem Telefon rennen mussten.

00:10:19: Das war dann später in diesen Gangsterfilmen, wenn da irgendwelche ... Klar, das

00:10:22: wird's im Krankenhaus arbeiten!

00:10:25: Oder diese durchsichtigen Swatch-Telefone, wo man die ganze Tätigkeit sehen

00:10:29: könnte?

00:10:29: Ah, die fand ich toll.

00:10:31: Die fand

00:10:31: ich auch mega.

00:10:32: oh Mann... Dieses

00:10:32: durchsichtigte Telefon klar, das war für mich so echt der Inbegriff von cool.

00:10:37: Wenn du was hat dein langes Kabel konntest, also bei mir hat es bis ins Zimmer gereicht vom Bad aus Ja, und dann Girl Power Area mit den Spice Girls.

00:10:46: Ich hatte so viele T-Shirts auf denen irgendwie Girl Power auf dem Busen stand.

00:10:51: Aber mit diesen Botschaften sind wir ja dann später schon groß geworden.

00:10:54: das dann ganz stark dieses Mädels ihr könnt alles erreichen haben.

00:11:00: also es war für mich auch so das erste mal dass das so bewusst überall vertreten war.

00:11:07: So gehyped

00:11:07: wurde auch, das war ja nicht nur so eine Dekorinnerung vor allen Dingen aber auch wenn du die mal überlegst natürlich diese ganzen Boybands.

00:11:12: Aber es gab so viele Girl-Bands und die waren richtig cool Ja Und ich glaube genau die Spice Girls waren so die ersten die so dieses Frauenpower und hey ihr könnt alles schaffen was ihr schaffen wollt So das dargestellt haben.

00:11:24: Auch von den Typen heren war ja ganz interessant dass er für jedes Mädchen ein Typ dabei war um

00:11:29: sich zu identifizieren Genau

00:11:31: bis er auch mega war und dann dieses zum ersten Mal dieses Frau sein laut, bunt selbstbewusst nicht brav und zurückhaltend.

00:11:38: Und ich glaube das steckt ja eh bis heute irgendwie

00:11:41: stark ausgesprochen was sie denken, was sie meinen diese ganzen kleinen Haarlips in den haren Witzigerweise, als wir jetzt gerade auf dem Old School Vibes-Event waren.

00:11:52: Was ja so nineties early two thousand Revival so ein bisschen ist.

00:11:56: Haben wie viele mit kleinen Haarlips die sich entsprechend die Haare gemacht haben?

00:12:00: Ja.

00:12:00: Viele Stellen.

00:12:01: Genau.

00:12:02: Dicke fetter Kajalstift.

00:12:04: ich hatte auch mal kajal Stift im irgendwie

00:12:08: was Cleopatra.

00:12:09: Ja.

00:12:09: Auch Glitzer.

00:12:10: Ich hatte überall Glitzer Body Lossions mit Glitzer und Glitzer auf den Wangen wie so ein Stern geklitzert.

00:12:17: Vanille-Duft,

00:12:18: ja?

00:12:18: Ja, aber den habe ich lange mitgeschleppt!

00:12:21: Aber diese ganze Ästhetik... Wir haben sie gelebt.

00:12:25: Wir haben Sie nicht erlebt, wir haben sie geliebt.

00:12:28: und das Verrückte ist ja es kommt irgendwie momentan alles zurück und das führt uns jetzt zu was Faszinierende denn es ist ja nicht nur ein Gefühl dass das alles wieder kommt, sondern es kommt ja wirklich wieder.

00:12:38: Du siehst Schlaghosen, du siehst die Weitenhosen ,die bei uns dann alle so in den Trend kamen, die tiefsitzenden Jeans... Ja, Butterfly Clips!

00:12:48: Aber jetzt auch jeder geht Polaroids kaufen und selbst auf Social Media Instagram TikTok siehst ihr auch dieses Früher zweitausender Trends von den Farben her, von den Schriftarten.

00:13:03: Und es ist ja super spannend!

00:13:05: Aber war

00:13:05: auch eine wundervolle Zeit... Gott, das höre ich mich alt an.

00:13:08: Damals war alles besser?

00:13:09: Nein aber es war einfach dadurch dass wir damit gelebt haben und wie wir es ja vorhin gesagt haben vom Gefühl wieder so zurückkommen immer in so Flashbacks haben, aber auch so viele schöne Ja,

00:13:22: ja.

00:13:22: Schöne Erinnerungen!

00:13:23: Richtig und dahinter steckt auch tatsächlich ein Muster das die Forschung beschreibt der sogenannte zwanzig Jahre Zyklus.

00:13:29: Mode- und Kulturtrends kommen ungefähr sagt man so alle zwanzich Jahre zurück.

00:13:34: Na zu gibt es sogar mathematische Analysen von über hundertfünfzig Jahren Frauenmode die das belegen.

00:13:40: Säumeausschnitte, Sothalienhöhe werden nämlich ziemlich genau nach zwanzisch Jahren wieder modern.

00:13:46: also es kommt eigentlich immer in so einer Rotation wieder zurück Ein bisschen verändert vielleicht, so ein bisschen angepasst in die aktuelle

00:13:53: Zeit.

00:13:53: Aber die Inspiration, das Ganze... Ja, aber die Inspirationsbasis

00:13:56: immer

00:13:57: macht's in diese ganze Achtziger-Mode eine Zeit lang wieder in war und ...und zwanzig Jahre ist ja genau die Zeit, die so eine Generation braucht um so'n Stück weit erwachsen zu werden.

00:14:12: Und die Jugend von heute entdecken gerade unsere Jugend als was Neues, das Cooles, was so retro ist.

00:14:20: Und klar für die aktuelle Generation ist es dann super exotisch.

00:14:24: Für uns ist unsere Kindheit und unsere Jugend.

00:14:28: Da gibt es einen schönen psychologischen Begriff dazu.

00:14:31: Optimal Distinctiveness.

00:14:33: Das heißt Menschen wollen gleichzeitig gehört und einzigartig sein.

00:14:38: Ein alter Trend neu aufgelegt wahrscheinlich oder heißt es erfüllt genau beides.

00:14:42: Er fühlt sich vertraut an und trotzdem anders.

00:14:44: Deshalb funktionieren diese Comebacks, glaube ich auch so

00:14:46: gut.".

00:14:47: Das hört sich aber schön an!

00:14:48: Er fühlte sich vertkraut an... ...und trotzdem anders?

00:14:51: Aber es ist ja für uns noch mal dann was anderes wenn ein Teenie Mädchen mit tiefsitzender Jeans- und Bauchkettel, wenn wir die jetzt sehen, denn das ist für sie natürlich so ein Fashionstatement Und für uns ist so ein bisschen Back to the Future Zeitmaschine Und wir sehen uns mit sechzehn und dann fällt uns ein, dass das nicht zehn Jahre her ist.

00:15:13: Sondern zwanzig oder dreißig?

00:15:18: Ich weiß du regnest immer noch so

00:15:20: fünf Zehnen.

00:15:22: Und das ist glaube ich der Unterschied zwischen den Generationen.

00:15:24: die Jungen tragen die Ästhetik Wir tragen die Erinnerung für die ist es der Stil denen sie ausleben und Für Uns Ist Es Unser halbes Leben.

00:15:35: überlegt ihr das Mal

00:15:37: Es hat einfach was Schönes.

00:15:38: Ich finde, es hat gerade so ein ganz warmes Gefühl mir gegeben.

00:15:40: Total!

00:15:41: Weil wirklich so viele Dinge... Man hat sich auch so viel erkämpft, auch als junge Frau in der Zeit

00:15:50: und so viele Erfahrungen das erste Mal gemacht und soviel Emotionen, auch negative oder schwierige First Heartbreak, die wir ein Stück weit... Egal, was du für eine Beziehung hast mit deiner Familie immer alleine durchleben musst.

00:16:04: Weil es ja deine Emotionen... Richtig!

00:16:06: Ja und ich glaube aber auch trotz allem unsere Eltern waren ja damals, weißt du heutzutage?

00:16:11: Es gibt ja eh immer so die Tendenz Helikoptereltern und wir lesen so viele Ratgeber und informieren uns so viel.

00:16:17: Aber das waren halt achtziger

00:16:17: Jahre Eltern!

00:16:18: Richtig genau!

00:16:19: Die haben gearbeitet, die haben geguckt dass die Kinder, dass sie Grundbedürfnisse gestillt sind Dass sie Essen kriegen, dass sie ihre Kleidung kriegen.

00:16:26: Ich weiß noch tatsächlich meine Mama, wir hatten jetzt nicht

00:16:28: so viel Geld.

00:16:29: Meine Mama ist extra noch, hat einen zweiten Putschjob angenommen damit ich diese Markenklamotten bekomme und damit ich mithalten konnte.

00:16:36: Shout out werde ich nie vergessen aber da gab es weniger um... Wir kümmern uns jetzt wie geht's der mentalen Gesundheit?

00:16:43: Deswegen sagt man auch immer unsere Generation durfte eigentlich

00:16:46: alles!

00:16:49: mit mehr Glück als Verstand.

00:16:51: Dass

00:16:51: wir das überlebt haben!

00:16:56: Und jetzt die Frage dahinter, ist dieses Ganze zurückschwellen?

00:17:02: Ist es wirklich gut für uns?

00:17:04: Ist das rein Sentimentalität und... Wir haben uns doch richtig reingelesen.

00:17:10: Die Antwort hat mich ein Stück weit überrascht.

00:17:12: Die Psychologin Christine Badschau in den USA erforscht seit Jahrzehnten Nostalgie Und ihr Kern befunden ist, Nostalgie ist kein Feststecken in der Vergangenheit.

00:17:24: Sie hat eine echte psychologische Funktion.

00:17:26: Denn sie gibt uns das Gefühl dass unser Leben eine durchgehende Geschichte hat!

00:17:33: Die Forschung nennt das Continuity of self also die Kontinuität unsere selbst

00:17:39: Und die Gruppe um Konstantin Sedikis und Tim Wildschard von Southampton hat das weiterbelegt.

00:17:46: Nostalgie stärkt das Selbstwertgefühl, das Gefühl dass das Leben Bedeutung hat und sie hilft uns mit schweren Zeiten besser umzugehen.

00:17:53: Es gibt dazu sogar Studien nach den nostalgischen Erinnerungen.

00:17:56: körperlichen Schmerz- und Einsamkeit lindern kennen wir ja auch mit einem schönen Lied von früher

00:18:02: Ja

00:18:03: Dass uns da irgendwie gleich wie du auch vorhin so schön gesagt hast es erwärmt uns des Herzes bringt uns irgendwie So eine Ruhe rein, so ein gutes Gefühl einfach nur für den Moment.

00:18:13: Ja und dass da immer mehr ist?

00:18:15: Es bringt dich zurück und zeigt dir das der Meer ist als die Situation in der du gerade steckst.

00:18:19: Genau

00:18:20: ja!

00:18:21: Und es ist so tröstlich...es ist irgendwo so'n bisschen bittersweet.

00:18:25: aber so sagen's die Forscher wörtlich eher süß als bitter.

00:18:30: denn das leichte Ziehen im Herzen das is ja nicht schädlich.

00:18:35: dieses Ziegen, dieses Nostalgeschirb das tut uns ja teilweise auch gut

00:18:39: Und für mich ist die durch eine Übersetzung, Nostalgie ist wie eine innere Wärmflasche.

00:18:43: Wir sagen so warm ums Herd zum Speuchlein, die wir uns selbst geben können und jetzt nicht im Sinne von irgendeinem esoterischen Gefühl sondern das ist tatsächlich messbar.

00:18:54: Interessant ist auch übrigens gerade in unsicheren stressigen Zeiten werden Menschen nostalgischer?

00:18:59: Das ist ein Bewältigungsmechanismus.

00:19:01: davon haben wir auch grad gesprochen.

00:19:04: sichere von früher, um mit dem Unsicheren von heute klarzukommen.

00:19:08: Das hast du ja gesagt?

00:19:09: Ja und was ja auch komplett Sinn ergibt wenn man überlegt wie viel auf uns alle in dem aktuellen Leben das wir alle leben reinprasselt dann ist ja kein Wunder dass wir uns noch mixtapes buffalos nineties tausender musik sehen.

00:19:26: und sorry die musik war wirklich einfach die beste

00:19:29: Die Beste.

00:19:31: Und auch psychologisch gibt es eine grenze Soll man auch ganz klar sagen, die Forschung schaut da genau hin.

00:19:37: Wenn nämlich Nostalgie zur Flucht wird dann kippt sie und macht traurig.

00:19:43: Und wenn wir das damals so verklären dass es heute nur noch grau wirkt näht sich uns nicht mehr sondern zieht uns komplett runter und dann haben wir gar nichts mehr davon.

00:19:51: Ja und der Unterschied ist dann recht simpel holen wir das Schöne von früher ins jetzt um Kraft daraus zu schöpfen oder flüchten wir ins Frühjahr Weil das jetzt nicht auszuhalten ist.

00:20:07: Das erste nähert, das zweite wie du gesagt hast zieht einfach nur runter.

00:20:11: Richtig!

00:20:12: Dann bleibt uns die Frage Freundin warum trifft uns das gerade jetzt und unsere Generation mit vierzig fünfzig so sehr?

00:20:24: Da kommen wahrscheinlich verschiedene Dinge zusammen Lebenserfahrung wir haben viel erlebt Oh ja Viel gestemmt.

00:20:33: Und diese Sehnsucht von einer gewissen Selbstreflexion.

00:20:38: Wer bin ich, wer war ich?

00:20:40: Wer steckt noch in mir und wie weit nehme ich das mit in die Zukunft?

00:20:45: Wie weit funktioniert es überhaupt noch im aktuellen Leben?

00:20:50: Genau da wird Nostalgie funktional.

00:20:53: Das ist der Punkt, der mir wichtig ist, den wir noch ansprechen wollen – sie ist eine Brücke!

00:20:58: Sie verbindet die Frau, die wir heute sind, mit dem Mädchen, dass wir mal waren.

00:21:02: Sie erinnert uns, die, die damals im Baffelos auf der Partie getanzt hat.

00:21:07: Die ist nicht komplett weg!

00:21:09: Die ist immer noch da irgendwo ganz tief in uns drin

00:21:12: und ist immer da.

00:21:12: Und das macht es glaube ich auch schön, in dem ganzen Funktionieren an tausend Sachen denken sich um andere zu kümmern bleibt ja trotzdem so ein paar Momente.

00:21:22: und wenn du da bist, wenn du sagst hey du hast im Radio dieses Lied gehört dass du einfach mal kurz dieses Mädchen rausholtest und komplett ausflippt in der Küche und tanzt und singst und einfach in den Moment leicht und unbeschwert bist.

00:21:33: Ich glaube so diese Leichtigkeit, Unbeschwertheit.

00:21:36: Wie schön!

00:21:37: Und dabei das bedeutet nicht dass die Jugend immer unbeschwert war?

00:21:39: Nein

00:21:40: überhaupt nicht gar nicht.

00:21:41: Aber es war dieses Gefühl von einfach auch weniger Verantwortung

00:21:45: Richtig

00:21:47: Ja klar wir holen uns was bekanntes von früher ins heute Nicht um dann dort zu bleiben Sondern wie du sagtest um uns zu erinnern im Kern wer wir sind Wo sich so vieles verändert von Körper und Rollen, die Kinder.

00:22:03: Ist irgendwie dieses Wissen von früher und dieser Erinnerung unbezahlbar?

00:22:07: Wenn man sich dran erinnert... Ich erinnere mich an viele Sachen nicht in den letzten Wochen.

00:22:10: Das ist ja der Witz!

00:22:12: Weil du trägst ja so viele Erinnerungen in dieses nostalgische Trickstem Herzen.

00:22:15: Und dann kommen dann irgendwie so Bilder.

00:22:17: Natürlich, deswegen können wir die Lieder von früher mitsingen und können uns ansonsten nichts erinnern!

00:22:21: Das

00:22:21: ist so unfassbar!

00:22:22: Ich kenne Textpassagen... Passagen von Liedern irgendwie, die fünfundzwanzig Jahre her sind.

00:22:28: Wir haben es erst letztens ausgetestet.

00:22:30: Ragt mich was ich letzte Woche meiner To-do-Liste notiert habe.

00:22:32: Vergiss es.

00:22:34: Und auch diese Girlpowergefühl von damals Das dürfen wir uns zurückholen.

00:22:39: Wir waren mal überzeugt, dass uns die Welt gehört.

00:22:40: Diese Frau ist nicht verschwunden!

00:22:42: Die hat nur gerade irgendwie viel um die Ohren... ...ist sehr müde

00:22:47: und kämpft

00:22:48: mit mentalem körperlichen Disbalancen.

00:22:51: Du sagst Verfalle?

00:22:52: Nein, nein überhaupt nicht.

00:22:53: Es ist Disbalance.

00:22:54: Und in den Momenten, indem man kurz wieder bei sich ist und kurz mal dann auch wieder verschwinden kann so in die gute alte Zeit Ach, da schiff man doch auch wieder ein bisschen Kraft und Energie.

00:23:06: Aber

00:23:07: eigentlich auch wenn du drüber nach sagst wie toll wir haben diese Erinnerungen von früher das ist so schön gesagt dass dieses Gefühl kreiert.

00:23:15: Und gleichzeitig bist du aber jetzt diese Frau Anfang Mitte Ende vierzig Fünfzig Endeteil was auch immer mit so viel Lebenserfahrung und mehr Freiheit weil die kannst du dir inzwischen selber geben.

00:23:26: Du brauchst nicht mal Mama und Papa

00:23:27: und Geld

00:23:28: und Geld selbstverständlich Vieles aber

00:23:31: mehr als damals

00:23:32: ja?

00:23:33: Eigentlich wenn man sich

00:23:35: Bewusst

00:23:36: macht.

00:23:37: Was ist

00:23:39: eine tolle Kombi?

00:23:41: Also was nehmen wir mit ins Jetzt, so ganz nicht dann zusammengefasst?

00:23:45: Nostalgie ist definitiv keine Schwäche und schon gar kein Kitsch!

00:23:50: Sie ist ne Ressence für uns nachweislich und die dürfen wir auch ganz bewusst nutzen

00:23:55: Und aus tiefsten Herzen.

00:23:57: Wir sind nicht zu alt für dieses Gefühl.

00:24:00: Wir dürfen bei einem Song wieder fünfzehn sein.

00:24:02: Wir dürfen mit drinnen in den Augen an die erste Liebe denken oder an die erste Party, an die Buffaloes... An einfach tolle Zeiten!

00:24:10: Das ist kein Kitsch, das ist ein Schatz, den du in deinem Herzen trägst.

00:24:14: Ich niemals werde ich mehr jemanden

00:24:16: lieben

00:24:16: wie ihn.

00:24:17: Ich werd

00:24:17: nie mehr jemand empfinden.

00:24:18: Zwei Wochen später?

00:24:19: Ja, kann man hier drüben, der ist aber auch süß und die eigentliche Lehre steckt ja irgendwie mitten in der Frage Was hat uns damals den Sole Bendick gemacht?

00:24:31: Diese Leichtigkeit, diese Offenheit.

00:24:34: Dieses Girlpower-Gefühl... Vielleicht können wir uns ein Stück davon einfach wieder zurückholen.

00:24:40: Nicht zurück in die Vergangenheit aber dieses Gefühl ins Jetzt holen!

00:24:45: Also liebe Freundin macht ihr wieder einen Mixtape für dich selbst.

00:24:50: hängen die Songs rein bei denen dein Herz aufgeht und ähnere dich dran wenn du mal warst und wer du immer noch

00:24:56: ganz tief in dir bist Und wenn du viel genickt hast bei dieser Folge oder auch warm ums Herz wurdest wie wir hier, schick sie einer Freundin mit der du früher gefeiert hast.

00:25:07: Oder ihr euch weinend am Telefon durch die ersten Herzschmerz gebracht habt und schreib uns unbedingt welcher Song holt dich sofort zurück?

00:25:15: Und welches Teil von früher würdest du so fort heute wieder anziehen oder niemals?

00:25:20: Wir sind super gespanntes zu hören!

00:25:26: Tschüss!

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